Fotografie: Schauspieler Friedrich Eidenberger
Sedcard, Social Media, Außenwirkung
In Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Friedrich Eidenberger entstand eine vielseitige Serie von Portraits und Bildern, die sowohl für seine Sedcard als auch für den Einsatz auf Social Media konzipiert wurden. Die Fotografie lotete die Grenzen zwischen Inszenierung und Authentizität aus, eingefangen in Momenten, die die Kunst des Schauspielens greifbar machen: das Spiel mit Rollen, Emotionen und Identitäten.
Ist das „So-tun-als-ob“ nur Illusion, oder offenbart es eine tiefere Wahrheit? Diese Frage zieht sich durch die Aufnahmen, die Eidenberger in all seiner Vielseitigkeit zeigen – vom facettenreichen Künstler bis hin zum Menschen dahinter. Eine Serie, die nicht nur die Schauspielkunst einfängt, sondern auch die fließenden Übergänge zwischen Fiktion und echtem Leben beleuchtet.
Gute und authentische Bilder sind für Schauspieler:innen weit mehr als bloß Visitenkarten – sie sind der erste Eindruck, der über Rollen und Chancen entscheiden kann. Ein gelungenes Portrait erzählt eine Geschichte, bevor das erste Wort gesprochen wird, und gibt Casting-Agenturen oder Regisseur:innen einen Eindruck davon, wer man ist und welche Vielseitigkeit man als Künstler:in mitbringt.
Dabei geht es nicht nur um Schönheit oder technische Perfektion, sondern vor allem darum, Persönlichkeit und Tiefe sichtbar zu machen. Authentische Bilder zeigen mehr als eine Oberfläche – sie lassen Charakter, Ausdruck und die Einzigartigkeit der Person spürbar werden. In einer Branche, die von Emotionen und Empathie lebt, sind solche Bilder ein unverzichtbares Werkzeug, um sich von der Masse abzuheben und eine echte Verbindung zu schaffen.
Ob auf einer Sedcard oder in den sozialen Medien: Professionelle und authentische Fotos wirken wie ein Gespräch, das neugierig macht auf mehr. Sie legen den Grundstein für Rollen, erzählen von der Leidenschaft und Professionalität der Schauspieler:innen und schaffen Raum, sich wahrhaftig zu präsentieren. Denn am Ende geht es darum, gesehen und verstanden zu werden – als Künstler:in und als Mensch.
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